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Das Museum für Optik von Biesheim
Le Capitole, Place de la Mairie
F-68600 Biesheim
Fon : (0033) 3 89 72 01 59, Fax : (0033) 3 89 72 14 49

 

 

Mitgliederzahl

 

30

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Aktivitäten für die Öffentlichkeit

 

eyes.gif (640 octets)In seiner permanenten Sammlung, die mehr als 400 Exponate beinhaltet, besitzt das Museum für Optik von Biesheim etwa dreissig alte Instrumente aus den XVIII und XIX Jahrhunderten und verfügt über zahlreiche Bücher und alte Dokumente, die sich mit Astronomie befassen.

eyes.gif (640 octets)Es gibt mehrere grosse Fernrohre vom Ende des XIX Jahrhunderts mit Brennweiten zwischen 1,5 und 2 Meter und Objektivöffnungen von 100 bis 150 mm.

eyes.gif (640 octets)Das 160 mm Fernrohr, Leihgabe der astronomischen Sternwarte von Strassburg wird ebenfalls zur Ansicht geboten. Besonders nennenswert ist ein astronomisches Fernrohr mit der Signatur Dollond, eine englische Werkstatt, die die ersten achromatischen Objektive nach 1758 gebaut hat. Es gibt auch Spiegelteleskope nach Gregory, wobei eines mit der Signatur Paris datiert von 1749. Neben den klassichen Sonnenuhren aus dem XVIII Jahrhundert ist auch eine "Mittagskanone" zu sehen. Für die Zeitmessung bietet das Museum zwei seltenere Instrumenten, ein Transitfernrohr und ein "Mauerfernrohr".

Lunette astronomique

Astronomischer Refraktor, Signatur "Dollond, London", Ende des XVIII. Jahrhundert, Inventar n° 503228.

Ø 75 x 1100 mm, auf einem dreifüssigem Gestell. 6 Okulare, mit Filter.

eyes.gif (640 octets)Bemerkenswert sind ebenso zwei Heliostate aus dem XIX Jahrhundert, das eine mit der Signatur Gambey um 1830, das andere nach dem Modell von Silbermann von Duboscq gebaut um 1860.

eyes.gif (640 octets)Die Museumsbibliothek enthält sowohl neuere klassiche Werke (John Herschel, Tisserand) als auch etwa zehn Bücher aus dem XVIII Jahrhundert, die sich mit Zeitmessung und Bau von Globen und Sphären befassen. Unter den seltesten Bücher befindet sich das Werk von Cherubin d'Orléans (1671), in welchem die ersten Maschinen für das Linsenschleifen skizziert wird und eine der ersten Mondkarten gezeigt wird und vom selben Author datiert von 1681 La vision parfaite. Eines der ersten Exemplare der Connaissance des temps von 1702 enthält die Tabellen, die für jedes Jahr den Astronomen und Seefahrern zur Verfügung gestellt wurden.

Lunette méridienne

Mittagslinie Refraktor, Signatur "R. Mailhat, 39-41, Bld St Jacques in Paris", Anfangs des XX. Jahrhundert, Inventar  n° 506269.

Ø  50 mm, Brennweite 400 mm, mit Micrometer. Gestell aus Guss, Höhe der Schwenkachse 400mm.

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Weitere Informationen

 

 

 

pingreen.gif (976 octets)Öffnungszeiten :

  • Mittwoch, von 14 Uhr bis 18 Uhr,

  • Donnerstag, von 9 Uhr bis 13 Uh,

  • Freitag, von 14 Uhr bis 18 Uhr,

  • Samstag, von 14 Uhr bis 18 Uhr,  

  • Sonntag, von 14 Uhr bis 18 Uhr.

pingreen.gif (976 octets)Ansprechpartner : Caroline Fuchs au (0033) 3 89 72 01 59.

pingreen.gif (976 octets)Homepage : MIOP

 

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